First day of Term 3 outdoors assembly

GRÜSSE Vom schulleiter

Liebe Mitglieder der GISS Gemeinschaft,

Term 3 hat begonnen, und wer in den vergangenen Wochen über unseren Campus gegangen ist, wird es bemerkt haben: Im unteren Bereich der Schule wird gearbeitet. Die Sanierungsarbeiten in unserer Sporthalle und den angrenzenden Räumen sind in vollem Gange.

Ich möchte Ihnen kurz berichten, wo wir stehen. Die betroffenen Bereiche wurden untersucht, die Sanierung läuft, und einzelne Räume sind bereits von den Hygienikern freigegeben worden. Die Arbeiten werden fachlich begleitet und in enger Abstimmung mit unserem Versicherer durchgeführt. Zur Frage des Hallenbodens hat die Schulleitung dem Vorstand eine Empfehlung vorgelegt, die wir natürlich mit Ihnen teilen, sobald eine Entscheidung getroffen ist.

Ich weiß, dass die Einschränkungen spürbar sind: Unser Spring Recital Evening, das Interchoral Musikfestival und unsere IB Mock Exams und die DSD Pruefungen finden bzw. fanden in diesem Jahr in den Räumen des Miramare Gardens statt. Das ist ein schöner Rahmen, und ich danke allen, die diese Umplanung so unaufgeregt mitgetragen haben. Mein Dank gilt ebenso unseren Sportlehrerinnen und Sportlehrern, die derzeit mit viel Kreativität Alternativen organisieren.

Genau hier möchte ich einen Moment mit Ihnen verweilen: Die leere Halle wirft nämlich eine Frage auf, die uns Pädagogen seit langem beschäftigt: Welche Funktion hat Bewegung eigentlich für das Lernen?

In der öffentlichen Wahrnehmung ist Sport das, was neben dem eigentlichen Lernen stattfindet: ein Ausgleich, eine Pause, ein Ventil. Wenn es im Stundenplan eng wird, dann kommt auch gerne einmal die Frage auf, ob der Sportunterricht nicht auch mal ausfallen könne (gleich nach Musik und Kunst). Die Forschung der vergangenen zwei Jahrzehnte zeichnet hier ein interessantes (anderes) Bild.

Beginnen wir beim Naheliegenden: Körperliche Aktivität erhöht die Durchblutung des Gehirns und regt die Ausschüttung von Botenstoffen an, die das Wachstum und die Vernetzung von Nervenzellen unterstützen. Der Effekt auf Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung ist messbar, und er hält über die Bewegungsphase hinaus an. Eine Klasse, die vor einer anspruchsvollen Stunde in Bewegung war, arbeitet konzentrierter. Das ist keine pädagogische Wunschvorstellung, sondern gut belegt.

Interessanter finde ich allerdings eine zweite Ebene. Bewegung trainiert die sogenannten exekutiven Funktionen, also jene Fähigkeiten, mit denen wir unser eigenes Handeln steuern. Dazu gehören das Arbeitsgedächtnis, die Fähigkeit, einen Impuls zu unterdrücken, und die Flexibilität, zwischen Aufgaben zu wechseln. Diese Fähigkeiten sind der beste Prädiktor für schulischen Erfolg, den wir kennen. Sie sagen die spätere Leistung zuverlässiger vorher als der Intelligenzquotient. Und sie lassen sich trainieren! Besonders wirksam sind dabei Bewegungsformen, die koordinativ anspruchsvoll sind und schnelle Entscheidungen verlangen, also Ballspiele, Turnen, Kampfsport, Tanz. Wer im Spiel den Pass antizipiert, den Gegenspieler im Blick behält und gleichzeitig die eigene Position korrigiert, tut kognitiv etwas sehr Ähnliches wie beim Lösen einer komplexen Aufgabe.

In den frühen Jahren geht die Verbindung noch tiefer. Motorische und kognitive Entwicklung verlaufen bei jungen Kindern nicht parallel, sondern miteinander verflochten. Begriffe wie oben und unten, vorher und nachher, schwer und leicht entstehen zuerst als körperliche Erfahrung und werden erst danach zu abstrakten Kategorien. Ein Kind begreift Balance nicht durch eine Erklärung, sondern indem es über einen Baumstamm läuft und herunterfällt. Wenn wir in Preschool und Primary auf Bewegung setzen, ist das keine Rücksichtnahme auf kurze Konzentrationsspannen. Wir schaffen damit die Grundlage für späteres abstraktes Denken.

Am wichtigsten erscheint mir jedoch eine dritte Ebene, die sich schwerer messen lässt. Im Sport lernen junge Menschen Dinge, für die es an anderer Stelle im Schulalltag kaum Gelegenheit gibt. Man verliert, und zwar sichtbar, vor anderen, und muss am nächsten Tag wieder antreten. Man ist auf Mitspieler angewiesen, die man sich nicht ausgesucht hat, man erlebt, dass wochenlanges Üben zu etwas führt, das vorher unmöglich schien. Man akzeptiert Regeln, die für alle gelten, auch wenn sie im Moment gegen einen selbst entscheiden. Das sind keine Nebenprodukte des Sportunterrichts. Es sind zentrale Bildungsziele, und sie lassen sich in kaum einem anderen Fach so unmittelbar erfahren.

Dazu kommt etwas, das mir in Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen immer wieder begegnet. In der Sporthalle zeigen sich Kinder anders als im Klassenzimmer; manche Schülerin, die im Unterricht zurückhaltend bleibt, übernimmt auf dem Spielfeld Verantwortung; mancher Schüler, dem das Schreiben schwerfällt, ist dort derjenige, an dem sich die anderen orientieren. Diese Erfahrung verändert, wie ein Kind über sich selbst denkt, und sie verändert, wie die Gruppe es wahrnimmt.

Das alles entspricht unseren pädagogischen Grundüberzeugungen, die Individualität als Stärke verstehen, Neugier fördern und Selbstverantwortung wachsen lassen. Zudem sind wir überzeugt, dass jedes Kind einen Schatz an Stärken mitbringt, in dem sein Lernen verankert werden sollte. Bei manchen Kindern liegt dieser Schatz aber nicht im „klassischen“ Klassenzimmer. Wenn eine Schule nur eine einzige Form von Können sichtbar macht, dann bleiben diese Kinder unentdeckt.

Aus alldem folgt für mich, dass unsere Sporthalle kein Nebengebäude ist. Sie ist ein Lernort und die Investition in ihre Wiederherstellung ist eine Investition in Bildung.

Für den Alltag zu Hause bedeutet das nichts Kompliziertes und schon gar nicht, dass nun noch eine weitere Sportart in einen ohnehin vollen Kalender gehört. Hilfreicher ist es, Bewegung als Selbstverständlichkeit zu behandeln. Der Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad statt im Auto oder das Wochenende draußen. Das Spiel im Garten, für das es weder ein Ziel noch einen Trainer braucht. Auch die zwanzig Minuten Bewegung vor den Hausaufgaben sind gut investierte Zeit, selbst wenn es sich in dem Moment nach Verzögerung anfühlt. Kinder brauchen Gelegenheiten, ihren Körper zu spüren, und sie brauchen Erwachsene, die diese Zeit nicht als verlorene Lernzeit verbuchen.

Ich freue mich auf den Tag, an dem wir unsere Halle wieder in Betrieb nehmen können. Bis dahin bitte ich Sie um Geduld mit den Einschränkungen und danke Ihnen für Ihr Verständnis.

Mit herzlichen Grüßen

Michael Cordes
Schulleiter

gREETINGS fROM the principal

Dear GISS Community,

Term 3 has begun, and anyone who has walked around our campus over the past few weeks will have noticed that work is underway in the lower part of the school. The refurbishment of our Sports Hall and the adjoining rooms is now well underway.

I would like to briefly update you on where we currently stand. The affected areas have been assessed, the refurbishment is progressing, and several rooms have already been cleared for use by the hygiene specialists. The work is being professionally supervised and carried out in close consultation with our insurer. Regarding the Sports Hall floor, the School Leadership Team has presented a recommendation to the Board. Naturally, we will share the outcome with you as soon as a decision has been made.

I know that the restrictions are noticeable. This year, our Spring Recital Evening, the Interchoral Music Festival, our IB Mock Examinations and the DSD examinations are taking place, or have taken place, at Miramare Gardens. It is a beautiful setting, and I would like to thank everyone who has supported these changes to our arrangements so calmly and positively. My thanks also go to our Sports teachers, who are currently using great creativity to organise alternative activities and spaces.

This is where I would like to pause for a moment. The empty Sports Hall raises a question that has long occupied us as educators: "What role does physical movement actually play in learning?"

In the public perception, sport is often seen as something that takes place alongside “real” learning: a way to balance things out, a break, an outlet. When timetables become crowded, the question sometimes arises as to whether Sport could be cancelled occasionally,  often alongside Music and Art. Research over the past two decades paints a rather different and very interesting picture.

Let us begin with the obvious: physical activity increases blood flow to the brain and stimulates the release of chemical messengers that support the growth and development of neural connections. The effect on attention and memory can be measured, and it continues beyond the period of physical activity itself. A class that has been physically active before a challenging lesson is more focused. This is not simply a pedagogical aspiration; it is well supported by research.

I find a second level even more interesting. Physical activity trains what are known as "executive functions",  the skills we use to regulate and manage our own behaviour. These include working memory, the ability to inhibit an impulse, and the flexibility to switch between tasks. These skills are among the strongest predictors of academic success we know. They predict later achievement more reliably than IQ, and they can be trained. Particularly effective are forms of physical activity that require coordination and rapid decision-making, such as ball games, gymnastics, martial arts and dance. A student who anticipates a pass,  who keeps an opponent in sight and simultaneously adjusts their own position, is engaging cognitively in something very similar to solving a complex problem.

In early years, the connection goes even deeper. For young children, motor and cognitive development do not simply run in parallel, they are closely intertwined. Concepts such as up and down, before and after, heavy and light are first experienced physically and only later become abstract concepts. A child does not truly understand balance through an explanation, but by walking along a log and perhaps falling off. When we prioritise movement in Preschool and Primary, this is not simply an accommodation for short attention spans. We are laying the foundations for later abstract thinking.

However, the third level seems most important to me, even though it is more difficult to measure. Through sport, young people learn things for which there are few opportunities elsewhere in everyday school life. You lose – visibly, in front of others – and then you have to turn up and try again the next day. You depend on teammates whom you did not choose yourself. You experience how weeks of practice can lead to something that previously seemed impossible. You learn to accept rules that apply to everyone, even when a decision goes against you in the moment. These are not by-products of Physical Education,  they are central educational goals, and there are few other subjects in which they can be experienced so directly.

There is another aspect that I encounter time and again in conversations with colleagues. Children often reveal a different side of themselves in the Sports Hall than they do in the classroom. A student who remains quiet during lessons may take on a leadership role on the playing field. A student who finds writing difficult may be the person others look to for guidance and inspiration. These experiences change how a child sees themselves, and they also change how the group sees them.

All of this reflects our core educational beliefs: that individuality is a strength, that curiosity should be encouraged, and that students should develop a growing sense of personal responsibility. We are also convinced that every child brings a unique set of strengths, and that learning should be anchored in these strengths. For some children, however, these strengths do not emerge in the “traditional” classroom. If a school makes only one form of ability visible, these children can easily go unnoticed.

For all these reasons, I believe that our Sports Hall is not simply an ancillary building. It is a place of learning, and investing in its restoration is an investment in education.

For everyday life at home, this does not mean anything complicated,  and certainly not that another organised sport needs to be added to an already busy family calendar. What is more helpful is to treat movement as a natural part of everyday life. Walking or cycling to school instead of travelling by car, or spending time outdoors on the weekend. Playing in the garden without needing a goal or a coach. Even twenty minutes of physical activity before starting homework is time well invested, even if it may feel like a delay at the time. Children need opportunities to experience and connect with their bodies, and they need adults who do not regard this time as lost learning time.

I look forward to the day when we can reopen our Sports Hall and put it back into full use. Until then, I ask for your patience with the current restrictions and thank you for your understanding.

Warm regards,

Michael Cordes
Principal


staff - mitarbeiter:innen  

Farewell lunch with  (most of ) the admin team

We are very pleased to welcome the following staff members, who introduce themselves here: -
Wir heißen die folgenden neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich willkommen. Sie stellen sich hier kurz vor:

Rosemary Morgan-Smith (Casual)

Laura Dieplinger (Intern Admin)

Julia Ramm
(Intern Primay)

Emma Vogt
 (Intern Secondary)

Carmen Mena (Chemistry, Physics, Biology)

welcome back to term 3 - willkommen zu term 3

On Tuesday, 28 July, we held a morning tea to  welcome the new families who have joined the GISS community. The event provided an opportunity for parents to meet one another, connect with staff, and learn more about the school.

We hope our new families enjoyed the warm welcome and look forward to seeing them become an active part of our vibrant school community.

Am Dienstag, den 28. Juli, veranstalteten wir ein Begrüssungsfrühstück für die neuen Familien, die Teil der GISS-Gemeinschaft geworden sind. Die Veranstaltung bot den Eltern die Gelegenheit, einander kennenzulernen, mit Mitarbeitenden der Schule ins Gespräch zu kommen und mehr über unsere Schule zu erfahren.

Wir hoffen, dass sich unsere neuen Familien herzlich willkommen gefühlt haben, und freuen uns darauf, sie als aktiven Teil unserer lebendigen Schulgemeinschaft zu erleben.

Was für ein toller Tag voller deutscher Sprache, Kultur und Gemeinschaft an der GISS!

Das Motto des diesjährigen Deutschen Tages, „MACH. HÖR SPIEL.“, inspirierte SchülerInnen in der gesamten Schule dazu, an vielfältigen praktischen Aktivitäten teilzunehmen und dabei die deutsche Sprache, Geschichte, Traditionen und Kreativität auf spannende und interaktive Weise zu entdecken.

Eine besondere Schulversammlung brachte die Schulgemeinschaft zusammen und präsentierte die Talente unserer SchülerInnen durch beeindruckende Auftritte des Rhönrad-Teams, des Senior Choir, des Senior String Ensemble und des Senior Wind Ensemble. Das gemeinsame Singen der australischen und deutschen Nationalhymne verlieh der Veranstaltung einen feierlichen Rahmen. Ein besonderes Highlight und zugleich ein gelungener Abschluss der Versammlung war der Auftritt der Sekundarstufenlehrer Karlo Gruja und Alexander Goossens. Ein herzliches Dankeschön gilt auch unseren Moderatorin und Moderator aus Jahrgang 11, Emmelie und Anastasios, die mit viel Selbstvertrauen und Professionalität durch das Programm führten.

Die Feierlichkeiten endeten mit einem mitreißenden Auftritt der Rock Band, der das Publikum zum Mitsingen und Tanzen brachte und diesen unvergesslichen Tag perfekt abrundete.

Ein besonderer Dank geht an die Organisatoren, die GISS-Lehrkräfte Karlo Gruja und Britta Thelen, sowie an unseren engagierten Elternhelfer Bernd, der dabei half, beeindruckende 500 Thüringer Bratwürste für die Schulgemeinschaft zuzubereiten.

Der Deutsche Tag 2025 war eine wunderbare Erinnerung an die kulturellen Verbindungen, die unsere Gemeinschaft zusammenbringen. Wir freuen uns schon jetzt auf die Feier im nächsten Jahr!

deutsch tag

HIER GEHT'S ZU EINEM KURZEN VIDEO

Mathe-Kängurus unterwegs: Tolle Erfolge bei den Känguru-Wettbewerben

Auch in diesem Jahr hat unsere Schule wieder erfolgreich an den Känguru-Mathematikwettbewerben teilgenommen – und das gleich zweifach: Im März schrieben 24 SchülerInnen den internationalen KSF-Wettbewerb (Kangourou sans Frontières) und weitere 60 den deutschsprachigen Känguru-Wettbewerb mit. Beide Wettbewerbe fordern die Teilnehmenden mit kniffligen Multiple-Choice-Aufgaben heraus, bei denen logisches Denken und kreative Lösungsstrategien gefragt sind – ganz ohne Taschenrechner.

Besonders stolz sind wir auf drei herausragende Einzelleistungen:

Beim KSF-Wettbewerb erreichte Thomas H aus Klasse 4 einen Distinction Award – eine Auszeichnung, die nur den besten 15 % aller australischen Teilnehmenden vorbehalten ist. Ein großartiges Ergebnis für einen unserer jüngsten Teilnehmer!

Beim deutschsprachigen Wettbewerb gab es gleich zwei Spitzenplatzierungen: Nalini M aus Klasse 7 erzielte einen 1. Preis – eine Auszeichnung, die deutschlandweit nur den besten rund 0,8 % ihrer Klassenstufe verliehen wird. Davey A aus Klasse 10 sicherte sich einen 2. Preis und zählt damit zu den besten rund 2,4 % seiner Jahrgangsstufe.

Am Ende des zweiten Semesters erhielten alle 84 TeilnehmerInnen ihre Urkunden sowie einen kleinen Preis als Anerkennung für ihre Teilnahme – unabhängig vom erreichten Ergebnis –  denn beim Känguru-Wettbewerb zählt vor allem eines: die Freude am Knobeln und am Ausprobieren mathematischer Denkwege.



Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden und ganz besonders an unsere Preisträgerinnen und Preisträger!

Once again this year, our school took part with great success in the Kangaroo mathematics competitions – and in two of them, no less. In March, 24 students sat the international KSF competition (Kangourou sans Frontières), while a further 60 students took part in the German-language Känguru competition. Both competitions challenge participants with tricky multiple-choice problems that call for logical thinking and creative problem-solving – all without a calculator.

We are especially proud of three outstanding individual achievements:

In the KSF competition, Thomas H from Year 4 earned a Distinction Award – an honour reserved for the top 15% of all Australian participants. A fantastic result for one of our youngest competitors!

We are delighted to celebrate two outstanding results in the German-language competition. Nalini M (Year 7) achieved a 1st Prize, an exceptional result awarded nationwide to only around the top 0.8% of students in her year group. Davey A (Year 10) earned a 2nd Prize, placing him among the top 2.4% of students in his year group. Congratulations to both students on this fantastic achievement!

At the end of the second semester, all 84 participants received certificates and a small prize in recognition of their participation, regardless of their individual results. After all, the true spirit of the Kangaroo competition lies not only in the results, but in the joy of puzzling things out, tackling challenges and exploring mathematical thinking. Well done to everyone who took part!




Maths Kangaroos on the Hop: Great Results in the Kangaroo Competitions

Congratulations to all participants, and especially to our prize winners!

I have just returned from Rotterdam, where I had the honour of representing Australia at the Over 50s Hockey Masters World Cup. It was an incredible experience,  with15 teams from around the world competing in a tournament of outstanding skill, sportsmanship and camaraderie. Playing against some of the best masters hockey players in the world made the competition both challenging and immensely rewarding.

Representing Australia on the world stage was a truly unforgettable experience, and I am proud to have been part of such a dedicated and supportive team. Bringing home a World Cup bronze medal is a memory I will treasure for years to come.

Representing Australia at the Masters Hockey World Cup

simone keiser from preschool Brings Home World Cup Bronze

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WHAT HAS BEEN HAPPENING AT GISS? | was WAR los an der giss?

WHAT HAS BEEN HAPPENING AT GISS? 
was WAR los an der giss?

wellbeing

Ulrike Miehle, School Counsellor

I'd like to share a simple idea from Acceptance and Commitment Therapy (ACT) called Toward and Away Moves.

Think of one thing that's really important to you, like your health, friendships, family, or learning. Then notice four small things you do that move you toward that value (like replying to a friend's text or getting to bed on time), and four things that move you away from it (like scrolling on your phone instead of resting, or avoiding a tricky conversation).

We all make away moves sometimes; they're just part of being human. The idea isn't to judge yourself, but simply to notice these moments so you can choose where you want to put your time and energy.

Give it a go and see what you notice, there's no right or wrong, and no judgement.

Moving toward what matters

Graphic created with Claude (Anthropic)

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